Gottesdienst
Mär
Unsere Basis ist das uralte Glaubensbekenntnis der Gemeinde Jesu aus dem fünften Jahrhundert. Darin stimmen wir mit vielen anderen christlichen Kirchen überein.
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, christliche und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.
Wir glauben, dass Gott auch heute noch Wunder tut und ganz konkret in das Leben von Menschen heilsam eingreifen kann und will - wie das die ganz frühe Gemeinde vor 2000 Jahren erlebt hat. Für uns ist der Glaube etwas Lebendiges und Alltagstaugliches.
Die Vielfalt der Gemeinde sehen wir auch als ein Geschenk an. Wir zählen uns zur weltweiten Pfingstbewegung und zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), die seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf frische und lebendige Art die weltweite Gemeinde Jesu bereichert.
Wer sich fragt was "Elim" überhaupt bedeutet: Dieser Name geht auf eine Geschichte im Alten Testament zurück, in der das Volk Gottes während einer mühevollen Wüstenwanderung auf eine Oase mit viel Wasser und Schutz vor der sengenden Sonne traf. Diese Oase hieß Elim. Als vor ca. 80 Jahren die neuen Elim-Gemeinden entstanden, dachten sich deren Gründer, dass dies ein guter und bedeutungsvoller Name für die neue Gemeindefamilie sei. Das denken wir übrigens auch! :)